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"Energie geht nicht verloren."

Kurzbiographie: Hermann von Helmholtz
Hermann von Helmholtz
1821 wurde Hermann von Helmholtz in Potsdam als Sohn des Gymnasiallehrers Ferdinand Helmholtz und seiner Frau Caroline geb. Penne geboren. Der Vater war ein geschätzter Lehrer und Helmholtz erhielt durch ihn viele Anregungen in philosophischen Fragen. Er studierte nach der Schulzeit Medizin am Friedrich-Wilhelm Institut in Berlin. Das Studium verpflichtete zum Militärdienst, den Helmholtz in Potsdam als Militärarzt ableistete. 1848 unterrichtete er Anatomie an der Berliner Kunstakademie und wechselte 1849 als Professor der Physiologie und Pathologie an die Universität Königsberg. 1855 übernahm er den Lehrstuhl für Anatomie und Physiologie in Bonn, 1858 den Lehrstuhl für Physiologie in Heidelberg. 1871 ging er als Professor für Physik an die Universität Berlin, in Berlin-Charlottenburg wurde er Präsident der dortigen neu gegründeten Physikalischen-Technischen Reichsanstalt. 1894 starb er als hochgeachteter Wissenschaftler in Berlin.