„Emigranten“ – Schauspiel im Rahmen der „neanderland Biennale“
Der Kultur pflegende Verein QQTec e. V., Forststraße 23, hat am Samstag, 29. Juni um 20 Uhr die „neanderland Biennale“ zu Gast.
„Emigranten“ von Slawomir Mrożek ist ein Schauspiel, in dem die Hoffnung auf ein besseres Leben zum Ausdruck gebracht wird. Die „Emigranten“ ist ein realistisches Drama. Ein Drama über die unberechenbare Naturkraft des Lebens, die man unter keinen Umständen durchschauen kann. Auf der Bühne stehen nicht irgendwelche „Emigranten“, sondern zwei Menschen mit allen Stärken und Schwächen.
Sie treffen sich in einem Kellerquartier in der Fremde: ein griesgrämiger Arbeiter und ein introvertierter Intellektueller. Beide verließen die Heimat in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Der eine möchte endlich richtig Geld verdienen, um als reicher Mann zurückzukehren, der andere will seine politischen Überzeugungen leben. Es ist Silvester – oben wird gefeiert, unten gerungen. Unterschiedlichste Ansichten über Glück und Freiheit prallen aufeinander. Harte Worte fallen: „Dummer wehrloser Arbeitsochse!“, schimpft der eine. „Klugscheißer!“, kontert der andere. Regisseur Michal Nocon hat das Stück des polnischen Autors Sławomir Mrożek für die neanderland BIENNALE neu inszeniert, lässt die Protagonisten zweisprachig – auf deutsch und auf polnisch – agieren.
Eintrittskarten sind zum Preis von 10 Euro bei der Ticket-Zentrale in der Stadtbücherei, Nove-Mesto-Platz 3, erhältlich. Der Eintrittspreis an der Abendkasse beträgt 13 Euro.
Der Kultur pflegende Verein QQTec e. V., Forststraße 23, hat am Samstag, 29. Juni um 20 Uhr die „neanderland Biennale“ zu Gast.
Sie treffen sich in einem Kellerquartier in der Fremde: ein griesgrämiger Arbeiter und ein introvertierter Intellektueller. Beide verließen die Heimat in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Der eine möchte endlich richtig Geld verdienen, um als reicher Mann zurückzukehren, der andere will seine politischen Überzeugungen leben. Es ist Silvester – oben wird gefeiert, unten gerungen. Unterschiedlichste Ansichten über Glück und Freiheit prallen aufeinander. Harte Worte fallen: „Dummer wehrloser Arbeitsochse!“, schimpft der eine. „Klugscheißer!“, kontert der andere. Regisseur Michal Nocon hat das Stück des polnischen Autors Sławomir Mrożek für die neanderland BIENNALE neu inszeniert, lässt die Protagonisten zweisprachig – auf deutsch und auf polnisch – agieren.
Eintrittskarten sind zum Preis von 10 Euro bei der Ticket-Zentrale in der Stadtbücherei, Nove-Mesto-Platz 3, erhältlich. Der Eintrittspreis an der Abendkasse beträgt 13 Euro.