„In achtzig Tagen um die Welt“ – das Schauspiel nach dem Roman von Jules Verne ist am 01. 12. 2005, 20.00 Uhr, in der Stadthalle Hilden unter der Regie von Phil Willmott zu sehen – Theaterreihe B –
Wirklich! Nur Phileas Fogg kann auf die Idee kommen, von jetzt auf gleich mit seinem Diener Passepartout einmal um die Welt zu reisen, und das, wie er wettet, in nur achtzig Tagen. Mit Dampfschiffen, im Ballon, mit Eisenbahnen und auf einem Elefanten – mit jedem nur möglichen Transportmittel – versuchen sie von London aus in 80 Tagen um die Welt zu reisen. Und das nur, weil Mr. Fogg gewettet hat, dass das zu schaffen ist. Ein richtiger Engländer spaßt nie, wenn es sich um eine so ernste Sache wie eine Wette handelt! Man wird durch exotische Schauplätze gewirbelt, die Gelegenheit zu witzigen und melodienreichen Nummern bieten: vom Moulin Rose in den indischen Dschungel, von Hongkongs Opium-Höhlen in den Wilden Westen. Das überschäumende Finale mit romantischem Happy-End rundet diese temperamentvoll-charmante Geschichte gut gelaunt ab.
Durch einen Pressestreit wird die Weltreise zu einem öffentlichen Ereignis in ganz Großbritannien. Ca. drei Wochen nach der Veröffentlichung seines Romans „In achtzig Tagen um die Welt“ wurde Jules Verne von der französischen Gesellschaft für Geographie, deren Mitglied er seit 1805 ist, gebeten zu erklären, warum bei jeder Reise um die Erde der Kalender durcheinander gerät. Am 4. April 1873 trug er der Gesellschaft seine Antwort unter dem Titel „Die Meridiane und der Kalender“ vor. Sie ist bis heute gültig.
In der Produktion des Euro-Studios Landgraf spielt Wolfgang Wagner die Rolle des Phileas Fogg. Als Passepartout ist Etienne Gillig zu sehen.
Eintrittskarten zum Preis von 8 € bis 16 € sind im Vorverkauf bei der Ticketzentrale in der Stadtbücherei, Nove-Mesto-Platz 3, Telefon: 02103 / 9737 47, sowie 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse in der Stadthalle Hilden erhältlich.
Die Eintrittskarten sind als Kombi-Ticket im gesamten VRR-Bereich als Fahrausweis gültig.
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Hilden