„Ray Charles“ Mit einer Hommage an Ray Charles startet die Theaterreihe B am 22. 10. 2008, 20.00 Uhr, in der Stadthalle in die neue Theatersaison 2008 / 2009.
„Ray Charles“ ist eine Hommage an ein Musik-Genie, an den Erfinder der Soul-Musik, an den Mann, der es als erster schwarzer Musiker schaffte, 12 Grammies zu gewinnen und im von Weißen beherrschten Geschäft zum absoluten Super-Star emporzusteigen.
Ray Charles führte ein außergewöhnliches Leben, wie es wohl kaum ein anderer populärer Musiker vorzuweisen hat. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf, verlor mit 7 Jahren sein Augenlicht, kurz darauf starben seine Eltern. Allein und blind hatte er mit dem vorherrschenden Rassismus in den Südstaaten zu leben. Und doch galt Ray Charles mit 32 Jahren weltweit als unumstrittenes Genie. Er war der erste, der Gospel, Jazz, Blues und Country miteinander verschmolz und damit einen neuen Musikstil kreierte: den Soul!
Während seiner mehr als 50 Jahre dauernden Karriere behielt Ray Charles stets die absolute Kontrolle über sein Leben und seine Musik: Niemand hatte das Recht, ihm zu sagen, was er zu tun oder zu lassen hatte und niemand konnte sich der Magie seiner wundervollen Lieder entziehen: I Can’t Stop Loving You – Take These Chaines From My Heart – What’d I Say – Hit The Road Jack – Busted – Georgia On My Mind – Unchain My Heart – Let The Good Times Roll.
Ron Williams, der schon als Martin Luther King in über dreihundert Vorstellungen Triumphe feierte, brilliert in einer fulminanten musikalischen Show über das Leben und Wirken von Ray Charles als „Ray“ und gilt als Idealbesetzung von Weltklasse. Robert Coverton gibt den Manager Eddie in einer Inszenierung der Theatergastspiele Kempf, Grünwald.
Eintrittskarten zum Preis von 10 € bis 18 € sind im Vorverkauf bei der Ticketzentrale in der Stadtbücherei, Nove-Mesto-Platz 3, Tel.: 02103 / 973747, sowie 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse erhältlich.
Die Eintrittskarten sind als Kombi-Ticket im gesamten VRR-Bereich als Fahrausweis gültig.
Eine Veranstaltung des Kulturamtes der Stadt Hilden.