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Die Wechselwirkung zwischen Licht und Farbe inspirierte die Künstlerinnen Bettina Hillje, Laura De Tanti und Maria Rebora Di Piazza zu einer gemeinsamen Ausstellung, die sie unter das Motto „Reflexionen in Licht und Farbe“ stellten.

Das Kulturamt der Stadt Hilden zeigt vom 11.03.-31.03.2007 in der Städtischen Galerie im Bürgerhaus Hilden Schmuckunikate der beiden Künstlerinnen Bettina Hillje und Laura De Tanti sowie toskanische Impressionen der Malerin  Maria Rebora Di Piazza.

Eröffnet wird die außergewöhnliche Werkschau, an der die in Italien lebenden Künstlerinnen persönlich teilnehmen, am Sonntag, dem 11.03.2007, 11.00 Uhr. Für die musikalische Gestaltung des Vormittages sorgt die bekannte Hildener Band „Vlinder“.

Die aus Hilden stammende Künstlerin Bettina Hillje formuliert ihre Gedanken über ihre Arbeiten, die aus zum Teil gefundenen, natürlichen Material entstehen,  wie folgt: „Meine Arbeiten aus Gold und Silber sind in runden Formen gearbeitet, Edelsteine werden mit farbigen, vom Meer geschliffenen Kieseln und Glas verbunden. Das Entwerfen der Schmuckstücke wird ein Spiel aus Formen und Farben. Sie drücken für mich Freude und Wärme aus. Einige Arbeiten erinnern an archaischen Schmuck, Symbole und Mythologien finden sich wieder.

Bettina Hillje        

Anhaenger Bettina

 

stellt ihre Schmuckkunst seit 1984 in Einzel- und Gruppenausstellungen in den Niederlanden, Italien, Belgien, Griechenland und Deutschland aus. Seit Ende der 80-er Jahre lebt sie in San Gimignano, Toskana.

 kikikette laura

Laura De Tanti betrachtet ihre Goldschmiedearbeiten als kleine Skulpturen, durch die sie ihre eigene innere Welt vermitteln kann. Oft sind ihre  Schmuckobjekte aus klassischem Material gearbeitet, aus Gold, Silber und Edelsteinen. In letzter Zeit erweitert Laura De Tanti dieses Spektrum durch das Material Kupfer, das sie mit  verschiedenen  Holzarten kombiniert.  Die Künstlerin lebt in Siena / Toskana.
 
Maria Rebora Di Piazza Ausst. Hilje San

studierte an der Accademia di Belle Arti in Rom Wandmalerei, Gravur und Radierung. Seit den 60-er Jahren befasst sie sich in ihrer Malerei mit toskanischen Impressionen und ländlichen Zyklen. Ihre Arbeiten befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen.

 

 

Öffnungszeiten der Städtischen Galerie: Di, Mi, Fr    16 - 18 Uhr

                                                          Do              16 - 19 Uhr

                                                          Samstag     11 - 15 Uhr

                                                          Sonntag und Montag geschlossen

Eine Information des Kulturamtes der Stadt Hilden