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Busch Plakat
10. Hildener Tete-a-tete Literatur und Musik

Wilhelm Busch
„Wie wohl ist dem, der dann und wann sich etwas Schönes dichten kann“

Robert Gernhardt schrieb über Wilhelm Busch, er „hat nie eine Figur zu Tode geritten, er hat immer wieder neu angesetzt in seinen Erzählweisen und hat also als Komiker, als Hochkomiker unglaublich redlich gearbeitet…er ist prägnant, er ist suggestiv, er reimt und er behandelt natürlich Themen, die nicht so furchtbar abgehoben sind, es sind Grundthemen des menschlichen Lebens: Liebe, Ehe, Suff, Kunst, und alles mögliche, was den Menschen bedrückt“.

Das 10. Tete-a-tete Literatur und Musik, inzwischen eine eingeführte Reihe der VHS Hilden-Haan in Kooperation mit der Stadtbücherei Hilden, setzt einen ganz besonderen Akzent: dem Wechselspiel von Literatur und Musik gesellt sich diesmal auch die bildende Kunst hinzu: Zeichner Hans-Joachim Uthke goutiert den Zeichner Wilhelm Busch. Der literarisch-musikalische Nachmittag ist zugleich Vernissage einer Uthke-Ausstellung, die noch bis zum 30. November gezeigt  wird.
Aber auch der musikalische Part bietet Besonderes: Komponist Thomas Peter-Horas hat Busch-Texte vertont – als Uraufführung in Hilden zu hören. Und Schauspieler und Autor Peter Welk erzählt und singt Busch – Tete-a-tete mit einem Hochverehrten.