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Soforthilfe für die Menschen in Südasien gestartet Flutkatastrophe in Südasien

Während das Ausmaß der Katastrophe immer noch nicht erfasst ist, steigt die Zahl der Toten und Verletzten stündlich. Schon jetzt steht fest, dass das Seebeben und die dadurch verursachten Flutwellen, die am vergangenen Sonntag über zahlreiche Inseln und Küstenstreifen in Süd- und Südost-Asien hereinbrachen, eine riesige Tragödie auslösten. Ganze Dörfer verschwanden, die Infrastruktur ist in weiten Teilen zerstört, allein in Sri Lanka sind 1 Million Menschen obdachlos. Die Betroffenen stehen vor dem Nichts. Neben ihrer Trauer um tote Angehörige und der verzweifelten Suche nach bisher noch Vermissten wächst die Angst vor der eigenen Zukunft. Ihnen fehlt es an sauberem Wasser, Nahrung, Kleidung und einem Dach über dem Kopf.

Die Mitgliedsorganisationen von Aktion Deutschland Hilft sind bereits zusammen mit ihren lokalen Partnerorganisationen in Südindien, Sri Lanka, Thailand und Indonesien tätig.

In Sri Lanka verteilen beispielsweise ASB-Mitarbeiter Nahrungsmittel und umfangreiche Vorräte an medizinischen Hilfsmitteln, die Johanniter schickten drei "New-Emergency-Health-Kits", die die medizinische Grundversorgung von insgesamt 90.000 Menschen für einen Monat ermöglichen, HELP stellt Kindernahrung, Hygieneartikel und Kochutensilien bereit. In Südindien versorgen die Malteser mit mehr als hundert Mitarbeitern Menschen mit Trinkwasser, Lebensmitteln und Kleidung. In Thailand konzentrieren sich die Aktivitäten der Malteser auf die medizinische Versorgung.

Um die Not der Betroffenen lindern zu können, sind wir dringend auf ihre Spenden angewiesen:

Aktion Deutschland Hilft
Konto: 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00
Stichwort "Seebeben Südasien"