Das Area 51 ist nach einem in der Wüste Nevadas gelegenen geheimen Luftwaffenstützpunkt der U.S. Army benannt.
1954 errichtet, ranken sich bis zum heutigen Tag wildeste Spekulationen um das mit hohen Sicherheitsvorkehrungen gegen unbefugten Zutritt versehene Militärsperrgebiet.
So hält sich hartnäckig das Gerücht, außerirdische Technologien und Lebensformen würden in unterirdischen Laborkomplexen des geheimnisumwitterten Area 51 aufbewahrt und dort von Wissenschaftlern untersucht und ausgewertet.
Im Gegensatz zum US-amerikanischen Namenspaten ist der Zutritt zum Hildener Jugendzentrum Area 51 hingegen durchaus gestattet und ausdrücklich erwünscht.
Auch auf Außerirdische wird man hier kaum treffen, dafür aber auf eine Einrichtung, in welcher Live-Musik und Kultur groß geschrieben werden.
So ließ sich in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl internationaler und lokaler Bands auf die hiesige Bühne locken, z. B. Angelika Express, Eko Fresh oder Rosenfels. Auch anerkannte Kabarettgrößen wie Wilfried Schmickler gaben hier mittlerweile schon ein Gastspiel.
Die mittlerweile drei von 2004 an veranstalteten SKA-Nights (u.a. mit Alpha Boy School, The Braces, Al Skapone und Wisecräcker) konnten beim Publikum voll überzeugen und waren ähnliche Erfolge wie die in Kooperation mit 41-Live [externer Link] durchgeführten Bandcontests 2005 + 2006 des Kulturamtes Kreis Mettmann vor restlos ausverkauftem Hause!
Neben Live-Musik und Kabarett hielt auch die Kunst Einzug ins Haus. Bislang zweimal machten die Ausstellungen der Malschule „malLust" die Bilder Hildener Künstlerinnen einem interessierten Publikum zugänglich.
Vor allem jedoch bietet das Area 51 Jugendlichen eine Fülle an Möglichkeiten, hier ihre Freizeit zu verbringen:
Regelmäßig stattfindende Tanz- und Breakdanceworkshops, Turntable-Scratching & Mixing oder das Texteschreiben und Basteln an eigenen Tracks unter Anleitung fachkundiger TrainerInnen fordern die jugendlichen Teilnehmer heraus, es ihren großen Vorbildern aus den Charts gleichzutun oder ihren musikalisch eigenen Weg zu gehen.
Abgerundet wird das kulturelle - und vornehmlich musikalisch orientierte - Spektrum durch das Angebot von nahezu perfekt ausgestatteten Proberäumen, welche im Area 51 von interessierten Bands auch stunden- oder tageweise - angemietet werden können.