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Die Stadt Hilden beabsichtigt, den  östlichen Teil der Pungshausstraße 2008 auszubauen.

Die Straße hat eine Gesamtlänge von ca. 265 m und die Gesamtbreite des Straßenraumes beträgt etwa 11,30 m.

Verkehrlich ist die Straße eine Anliegerstraße und als Tempo 30-Zone ausgewiesen. Verkehrserhebungen haben  ergeben, dass in östliche Richtung ca. 610 Fahrzeuge pro Tag unterwegs sind und in westliche Richtung etwa 510 Fahrzeuge pro Tag gezählt wurden. Das Geschwindigkeitsniveau liegt bei ca. 35 km/h.

Bisher sind die einzelnen Funktionsbereiche (Fahrbahn, Gehweg und Stellplätze) nicht baulich getrennt. Die gesamte öffentliche Straßenfläche ist asphaltiert und nur durch Markierungen gegliedert.

Die Straße wurde in den 60-iger Jahren mit geringem Aufwand provisorisch gebaut und ist bisher nicht erstmalig endgültig hergestellt. Die vorhandene provisorische Befestigung und die Straßenraumgestaltung entsprechen nicht den Erfordernissen der technischen Regelwerke. Der schlechte bauliche Zustand erfordert erhebliche, nicht mehr zu rechtfertigende Aufwendungen für die Straßenunterhaltung.

Am 18.06.2007 wurden die Anlieger in einer Bürgerinformation über den geplanten Ausbau der Straße informiert.

Es wurden 3 Varianten vorgestellt, die Sie hier als DWF-Datei downloaden können.

Ausbau der östlichen Pungshausstraße (DWF, 345 kB)

Externer Link: Autodesk Express Viewer(Zur Ansicht ist der Autodesk Express Viewer notwendig. Der Viewer setzt ein Windows-Betriebssystem 98/NT/ME/2000/XP voraus.)

Die Variante 1a wurde als Grundvariante entwickelt, aus der sich die beiden anderen Varianten ableiten lassen. Der Gesamtquerschnitt setzt sich aus einer 4,25 m breiten Fahrbahn, beidseitigen 2 m breiten Längsstellplätzen und 1,50 m breiten Gehwegen zusammen.

Variante 1b basiert grundsätzlich auf der 1. Variante und wurde mit einem zusätzlichen Element zur Geschwindigkeitsdämpfung ausgestattet. Es kommt eine kurze Engstelle zum Einsatz die durch Baumscheiben gegliedert wird und gleichzeitig als Querungshilfe für Fußgänger dient.

Mit Variante 2 wird eine Möglichkeit geschaffen, die von vielen Anwohnern bereits im  Vorfeld beklagte Raserei einzudämmen.

Durch die einseitige Anordnung einer Kombination aus Schrägpark- und Blockparkständen

in der Mitte des Abschnittes Grünstraße bis Kilvertsheide wird auf einer Länge von etwa 30m ein extremer Versatz und eine Einengung der Fahrbahn herbeigeführt.