„Verwobene Erinnerungen – Was bleibt?“
Ausstellung in der Stadtbücherei
Vom 18. April bis 02. Mai 2012 ist in der Stadtbücherei die Ausstellung „Verwobene Erinnerungen – Was bleibt?“ zu sehen. Die offizielle Eröffnung findet am Mittwoch, 18. April 2012 um 10.00 Uhr statt.
Lebensfäden, Lebensbänder, dicke und dünne Stoffbahnen, Wollfäden, Plastik, Metall, Papier, Naturmaterial. Dies alles wird miteinander verwoben.
Ein liebgewonnener Gegenstand, aussagekräftiges Zeugnis eines Lebens, kann mit eingeflochten werden, ein Foto, ein Text, ein Bild, ein kleiner Gegenstand.
Auf Leinwand, Pappe, Folie wurde gemalt, gezeichnet, gedruckt, geklebt und geschrieben. Diese Einzelteile wurden dann miteinander verbunden, so dass ein großer Mosaikteppich entstand. Ein Erinnerungsvorhang zum Betrachten und Wiederfinden des eigenen Mittuns und als Betrachtungsgegenstand und Impulsgeber für weitere Erinnerungen des eigenen Lebens. Als Sinnbild auch dafür, dass ein Leben auch immer mit einer Vielzahl von anderen Leben und Erinnerungen verknüpft ist.
Eine aktive und bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben und gleichzeitig ein kultureller Gesellschaftsspiegel unserer Zeit.
Die Exponate wurden im November 2011 im Nachbarschaftszentrum St. Jacobus erarbeitet und sind vom 18. April bis 02. Mai 2012 in der Zeit von 9.30 bis 19.00 Uhr (werktags) und 9.30 bis 15.00 Uhr (samstags) in der Stadtbücherei zu sehen.
Ausstellung in der Stadtbücherei
Vom 18. April bis 02. Mai 2012 ist in der Stadtbücherei die Ausstellung „Verwobene Erinnerungen – Was bleibt?“ zu sehen. Die offizielle Eröffnung findet am Mittwoch, 18. April 2012 um 10.00 Uhr statt.
Lebensfäden, Lebensbänder, dicke und dünne Stoffbahnen, Wollfäden, Plastik, Metall, Papier, Naturmaterial. Dies alles wird miteinander verwoben.
Ein liebgewonnener Gegenstand, aussagekräftiges Zeugnis eines Lebens, kann mit eingeflochten werden, ein Foto, ein Text, ein Bild, ein kleiner Gegenstand.
Auf Leinwand, Pappe, Folie wurde gemalt, gezeichnet, gedruckt, geklebt und geschrieben. Diese Einzelteile wurden dann miteinander verbunden, so dass ein großer Mosaikteppich entstand. Ein Erinnerungsvorhang zum Betrachten und Wiederfinden des eigenen Mittuns und als Betrachtungsgegenstand und Impulsgeber für weitere Erinnerungen des eigenen Lebens. Als Sinnbild auch dafür, dass ein Leben auch immer mit einer Vielzahl von anderen Leben und Erinnerungen verknüpft ist.
Eine aktive und bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben und gleichzeitig ein kultureller Gesellschaftsspiegel unserer Zeit.
Die Exponate wurden im November 2011 im Nachbarschaftszentrum St. Jacobus erarbeitet und sind vom 18. April bis 02. Mai 2012 in der Zeit von 9.30 bis 19.00 Uhr (werktags) und 9.30 bis 15.00 Uhr (samstags) in der Stadtbücherei zu sehen.