Berufsvorbereitung beginnt nicht erst in der Oberstufe. Bereits im Unterricht in Unter- und Mittelstufe lernen die Schüler in der Auseinandersetzung mit den verschiedenen thematischen Anforderungen in den einzelnen Fächern ihre individuellen Stärken und ihre Interessen kennen. Persönliche Rückmeldungen helfen beim Aufbau einer realitätsorientierten Selbsteinschätzung.
Die Thematik „Berufswahl und Berufswelt“ nimmt in der Oberstufe (ab Klasse 7) in den verschiedenen Fächern einen breiten Raum ein. Beispielsweise sind im Deutschunterricht Bewerbungsschreiben und die Erstellung des Lebenslaufs feste Bestandteile, in Mathematik die Berechnung von Nettolöhnen und Sozialabgaben und in Informatik werden die Grundlagen im Umgang mit dem Computer vermittelt. Weitere Themen, die fächerübergreifend, aber auch im Angebot der AGs behandelt werden, zielen auf Lebensplanung, Lebensbewältigung und Freizeitgestaltung nach der Schule ab.
Das Fach Arbeitslehre nimmt in diesem Zusammenhang einen besonders hohen Stellenwert ein. In dualer Weise werden praktische Unterrichtsinhalte, aber auch die theoretische Auseinandersetzung mit der Arbeitswelt und der Arbeitsmarktsituation angeregt und vermittelt. Abgesehen von der Arbeitsmarktlage sind die Ausbildungsperspektiven unserer Schüler stark an die individuellen Fähigkeiten des Einzelnen geknüpft. Die Entstehung einer objektiven, individuellen Selbsteinschätzung ist deshalb von zentraler Bedeutung.
An der Ferdinand-Lieven-Schule wird das Fach Arbeitslehre als dreistündiges Unterrichtsband ab Klasse 7 unterrichtet.
Im Bereich Hauswirtschaft werden die Themen Nahrungszubereitung, Ernährungslehre und Haushaltsführung nicht nur theoretisch behandelt, sondern auch praktisch den Schülern näher gebracht.
Im Bereich Technik soll den Schülern der Einstieg in handwerkliche Berufe erleichtert werden. Neben dem Umgang mit verschiedenen Werkstoffen, der Handhabung verschiedener Handwerkszeuge und dem Einsatz von Maschinen, werden auch das Umsetzen von Arbeits- und Bauanleitungen sowie das Erstellen einfacher technischer Zeichnungen geübt.
Im Bereich Wirtschaftslehre setzen sich die Schüler u.a. theoretisch mit der Berufs- und Arbeitswelt auseinander, erwerben aber auch z.B. praktische Fähigkeiten im Umgang mit Formularen und Behörden.
Einen großen Raum nimmt im Fach Arbeitslehre die Vorbereitung der Praktika ein. Es wird dabei besonders von den Fächern Deutsch und Informatik unterstützt.
Außerdem finden im Rahmen des Arbeitslehreunterrichts Maßnahmen statt, die zur Berufsfindung und Berufsvorbereitung der Schüler beitragen:
Die Thematik „Berufswahl und Berufswelt“ nimmt in der Oberstufe (ab Klasse 7) in den verschiedenen Fächern einen breiten Raum ein. Beispielsweise sind im Deutschunterricht Bewerbungsschreiben und die Erstellung des Lebenslaufs feste Bestandteile, in Mathematik die Berechnung von Nettolöhnen und Sozialabgaben und in Informatik werden die Grundlagen im Umgang mit dem Computer vermittelt. Weitere Themen, die fächerübergreifend, aber auch im Angebot der AGs behandelt werden, zielen auf Lebensplanung, Lebensbewältigung und Freizeitgestaltung nach der Schule ab.
Das Fach Arbeitslehre nimmt in diesem Zusammenhang einen besonders hohen Stellenwert ein. In dualer Weise werden praktische Unterrichtsinhalte, aber auch die theoretische Auseinandersetzung mit der Arbeitswelt und der Arbeitsmarktsituation angeregt und vermittelt. Abgesehen von der Arbeitsmarktlage sind die Ausbildungsperspektiven unserer Schüler stark an die individuellen Fähigkeiten des Einzelnen geknüpft. Die Entstehung einer objektiven, individuellen Selbsteinschätzung ist deshalb von zentraler Bedeutung.
An der Ferdinand-Lieven-Schule wird das Fach Arbeitslehre als dreistündiges Unterrichtsband ab Klasse 7 unterrichtet.
Im Bereich Hauswirtschaft werden die Themen Nahrungszubereitung, Ernährungslehre und Haushaltsführung nicht nur theoretisch behandelt, sondern auch praktisch den Schülern näher gebracht.
Im Bereich Technik soll den Schülern der Einstieg in handwerkliche Berufe erleichtert werden. Neben dem Umgang mit verschiedenen Werkstoffen, der Handhabung verschiedener Handwerkszeuge und dem Einsatz von Maschinen, werden auch das Umsetzen von Arbeits- und Bauanleitungen sowie das Erstellen einfacher technischer Zeichnungen geübt.
Im Bereich Wirtschaftslehre setzen sich die Schüler u.a. theoretisch mit der Berufs- und Arbeitswelt auseinander, erwerben aber auch z.B. praktische Fähigkeiten im Umgang mit Formularen und Behörden.
Einen großen Raum nimmt im Fach Arbeitslehre die Vorbereitung der Praktika ein. Es wird dabei besonders von den Fächern Deutsch und Informatik unterstützt.
Außerdem finden im Rahmen des Arbeitslehreunterrichts Maßnahmen statt, die zur Berufsfindung und Berufsvorbereitung der Schüler beitragen:
- Betriebsbesichtigungen ab Klasse 7
- Vertiefte Berufserprobung im Bereich: Holz, Metall, Farbe, Hauswirtschaft durch die „WfB“ in Erkrath
- Kompetenzcheck und Berufsfindungsparcours durch SAB
- Teilnahme am Girls Day
- Berufsorientierungscamp (1 Woche) mit externem Partner
- Praxistage in der GJwH Jugendwerkstatt
- Berufspraktikum in Klasse 9 und 10 jeweils 3 Wochen
- Service für die Schulgemeinde und Gäste: Frühstücksservice 2 x pro Woche für Lehrer und Mitschüler
- Catering bei Fortbildungen u.ä. im Haus
- Besuche im BIZ
- Individuelle „Berufsberatung durch die Bundesagentur für Arbeit“ in Düsseldorf
- Elternberatung
- Besuch Berufsorientierungsveranstaltungen auf städt. und regionaler Ebene
- Gegebenenfalls Jahrespraktikum
- Bewerbungstraining mit externem Unternehmenspartner