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Familien-Unternehmen stellen sich vor:
10 Fragen an das „Familien-Unternehmen“


Im Interview:
Herr Martin Wilken,
Inhaber der Firma Elektrotechnik Wilken in Hilden

Wilken

1.  Wann wurde ihr Unternehmen gegründet/seit wann ist Ihr Unternehmen in Hilden ansässig?

Unsere Neugründung erfolgte am 01.07.1998 als "Ein-Mann-Unternehmen" auf der Walder Straße 185.

2.  Welche Waren/Dienstleistungen bieten Sie an?

Wir bieten die kompletten Dienstleistungen der Elektro-, Daten-, und Informationstechnick an. Detailierte Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.elektro-wilken.de .

3. Wie viele Mitarbeiter/innen hat Ihr Unternehmen?

Zur Zeit sind wir mit drei Elektrotechnikern, einem Auszubildenden und einer Bürokauffrau für unsere Kunden jederzeit einsatzbereit.

4. Ist Ihr Unternehmen ein Ausbildungsbetrieb und bieten Sie Praktikumsplätze oder auch Nebenjobs für Jugendliche an?

Die Ausbildung wurde bei uns schon von Anfang an groß geschrieben. Auch im Rahmen der Koopertaion "Schule - Wirtschaft" (www.ksw-mettmann) ermöglichen wir die Durchführung eines Praktikums.

5. Welches spezielle Angebot für Familien haben Sie sich ausgedacht?

Zur Zeit bieten wir beim Einsatz von Rauchmeldern und Kinderschutzsteckdosen sowie dem "e-check" einen Nachlass von 10 % an.

6. Welchen Service bieten Sie darüber hinaus für Kinder oder Familien an? Ist Ihr Geschäft z. B. zugänglich mit Kinderwagen, verfügen Sie über eine Kinderspielecke, einen Kinderstuhl, Spielsachen, eine Malecke, einen Wickeltisch, Wasserspender etc.

Wir haben zur Zeit leider kein Ladenlokal, heißen aber in unseren Räumen alle Kunden auch mit Kindern herzlich Willkommen.

7. Was bedeutet Familie für Sie?

Zukunft - Chance - Sicherheit - Rückhalt.

8. Was wünschen Sie sich für Ihr Unternehmen in der Zukunft?

Für die Zukunft wünschte ich mir, dass die Handwerkerleistungen weiterhin bezahlbar bleiben, der Anteil der Schwarzarbeit geringer wird und somit die Arbeitsplätze erhalten werden können.

9. Was hat Sie überzeugt, familienfreundliches Unternehmen zu werden?

Wir sind einer der Ersten, die bei der Familienkarte mitgewirkt haben, weil die Idee einfach gut ist.

10. Welche Wünsche haben Sie an eine familienfreundliche Stadt?

Ich wünsche mir mehr Rücksichtnahme aufeinander im doch manchmal zu hektischen Alltag.