Familien-Unternehmen stellen sich vor:
10 Fragen an das „Familien-Unternehmen“
Im Interview:
Lebens-Balance
Frau Karin Eckhardt
1. Wann wurde ihr Unternehmen gegründet/seit wann ist Ihr Unternehmen in Hilden ansässig?
1997 habe ich mich in Niederkrüchten (Kreis Viersen) selbstständig gemacht. Seit
Mai 2003 wohne ich in Hilden und im Januar 2005 habe ich auf der Walder Straße 284
meine Praxis eröffnet.
2. Welche Waren/Dienstleistungen bieten Sie an?
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie biete ich Lebensberatung/-begleitung und
Gesprächspsychotherapie an. Als Entspannungstrainerin biete ich Autogenes
Training- Progressive Muskelentspannung - Atemübungen - geführte Körperreisen
und Phantasiereisen an.
Als Trauerbegleiterin biete ich meine Begleitung von Gruppen & Einzelpersonen in
Abschieds- und Trauersituationen an. So wie für haupt- und ehrenamtliche
Mitarbeiter/innen in sozialen und pflegenden Bereichen.
3. Wie viele Mitarbeiter/innen hat Ihr Unternehmen?
Keine.
4. Ist Ihr Unternehmen ein Ausbildungsbetrieb und bieten Sie Praktikumsplätze oder auch Nebenjobs für Jugendliche an?
Nein.
5. Welches spezielle Angebot für Familien haben Sie sich ausgedacht?
Autogenes Training für Kinder und Jugendliche - Familienrabatt 50 %,
Psychotherapie - Lebensberatung und Begleitung für Erwachsene - Familienrabatt
20 %.
6. Welchen Service bieten Sie darüber hinaus für Kinder oder Familien an? Ist Ihr
Geschäft z. B. zugänglich mit Kinderwagen, verfügen Sie über eine Kinderspielecke,
einen Kinderstuhl, Spielsachen, eine Malecke, einen Wickeltisch, Wasserspender
etc.
Der Aktivität meines Arbeitsangebotes entsprechend sind alle Gegenstände
vorhanden für Kleinkinder und Erwachsene.
7. Was bedeutet Familie für Sie?
Familie ist für mich die kleinste und wichtigste Gemeinschaft in unserer
Gesellschaft. Diese zu unterstützen ist für mich eine der schönsten und wichtigsten Aufgaben in meiner Arbeit.
8. Was wünschen Sie sich für Ihr Unternehmen in der Zukunft?
Gesundheit und Kraft, um objektiv und voller Achtsamkeit meine Arbeit ausüben zu können.
9. Was hat Sie überzeugt, familienfreundliches Unternehmen zu werden?
Da ich schon immer familienfreundlich eingestellt war und bin, musste man mich nicht überzeugen.
10. Welche Wünsche haben Sie an eine familienfreundliche Stadt?
Das Wissen und die Einsicht der leitenden Politiker, dass Kinder unsere Zukunft sind. Dementsprechend gute Schulen - genügend Raum drinnen und draußen zum Austoben für Kinder - Platz für jedes Kinder in einer Kindertagesstätte. Unterstützung für Mütter und Väter und ganz besonders für Alleinerziehende. An einem Projekt für Alleinerziehende würde ich mich gerne beteiligen.