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Familien-Unternehmen stellen sich vor:
10 Fragen an das „Familien-Unternehmen“

ZfaF - Zentrum für angewandte Fußballlehre

Im Interview:
Harald Becker
Inhaber und leitender Trainer Harald Becker


1.  Wann wurde ihr Unternehmen gegründet/seit wann ist Ihr Unternehmen in Hilden ansässig?

Im Juli 2005 wurde das Unternehmen in Düsseldorf gegründet. Seit über einem Jahr bieten wir auch Angebote für unsere Hildener Nachbarn an.

2.  Welche Waren/Dienstleistungen bieten Sie an?

Fußballferien - Camps, Fußball - Kurse, Schulprojekte/AG in den OGS Grundschulen, Unterstützung bei Vereinskonzepten und Angebote im Betriebssport.

3. Wie viele Mitarbeiter/innen hat Ihr Unternehmen?

4 Angestellte, 1 Auszubildenden (IST), 2 Auszubildende (IHK), 2 geringfügig Beschäftigte, 2 Honorarkräfte.

4. Ist Ihr Unternehmen ein Ausbildungsbetrieb und bieten Sie Praktikumsplätze oder auch Nebenjobs für Jugendliche an?

Ja, wir sind ein Ausbildungsbetrieb (IHK/IST) im Bereich Sportfachfrau/-mann, Sport- und Fitnesskauffrau/-mann. Ab und zu bieten wir auch Schülerpraktikumsplätze an.

5. Welches spezielle Angebot für Familien haben Sie sich ausgedacht?

Speziell gibt es für Familien unseren Eltern-Kind-Kurs, der findet immer samstags statt und kommt auch sehr gut an.

6. Welchen Service bieten Sie darüber hinaus für Kinder oder Familien an? Ist Ihr Geschäft z. B. zugänglich mit Kinderwagen, verfügen Sie über eine Kinderspielecke, einen Kinderstuhl, Spielsachen, eine Malecke, einen Wickeltisch, Wasserspender etc.

Da wir ausschließlich auf dem Sportplatz arbeiten, bieten wir diesen Service nicht an. Auf unserer Anlage haben wir aber einen riesigen Spielplatz. Hier können die Eltern auch den um den Sportplatz gelegenenen Park nutzen.

7. Was bedeutet Familie für Sie?

Die Familie hat für mich einen sehr hohen Stellenwert, da ich selber Familienvater bin, weiss ich, was eine Familie erwartet und welchen Anspruch diese an sich selber stellt.

8. Was wünschen Sie sich für Ihr Unternehmen in der Zukunft?

Momentan läuft es sehr gut, wir konnten das Zentrum in den letzten Jahren weiter ausbauen, stabilisieren, Ausbildungsplätze und Arbeitsplätze schaffen.

9. Was hat Sie überzeugt, familienfreundliches Unternehmen zu werden?

Da wir überwiegend mit Kindern arbeiten, in den Grundschulen und in den Ferienveranstaltungen, erübrigt sich diese Frage fast von selbst.

10. Welche Wünsche haben Sie an eine familienfreundliche Stadt?

Den Familien in einer Stadt mehr familienfreundliche Angebote anbieten und die Stadt noch kinderfreundlicher gestalten.