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Graf Tüpo - Klasse 2a

Im Januar 2008 haben wir in unserer Klasse eine fächerübergreifende Unterrichtsreihe zu dem Bilderbuch „Graf Tüpo“ von Manfred Bofinger durchgeführt.
Im Rahmen dieses Projektes haben wir in den Fächern Mathematik, Kunst und Deutsch gearbeitet.
In dem Buch „Graf Tüpo“ geht es um verschiedene geometrische Formen, die sich alleine langweilen, sich dann aber zusammentun, unterschiedliche Figuren bilden und dabei viel Spaß haben.

Folgende geometrischen Formen kannten wir bereits aus dem 1. Schuljahr :

Graf Tüpo - Klasse 2a

Durch das Buch haben wir viele Ideen bekommen, was man aus solchen Formen alles machen kann.

 

So  sah der Ablauf unseres Projektes aus:

Graf Tüpo - Klasse 2a

 Zuerst hat unsere Klassenlehrerin Frau Mituta uns das Buch vorgelesen.
Es hat uns sehr gut gefallen.

 

Graf Tüpo - Klasse 2a

Sehr schnell hatten wir viele eigene Ideen. Jeder von uns hat die im Buch vorkommenden geometrischen Formen ausgeschnitten und daraus ein eigenes Bild gestaltet.

 

Graf Tüpo - Klasse 2a

Zusammen haben wir dann Ideen zu unseren Bildern gesammelt.

 

Graf Tüpo - Klasse 2a

Graf Tüpo - Klasse 2a

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dann ging es ans Schreiben:
Zu jedem Bild wurde eine Geschichte verfasst.

 

Als wir unsere Geschichten geschrieben hatten, haben wir sie uns natürlich auch präsentiert:

Graf Tüpo - Klasse 2a

Graf Tüpo - Klasse 2a

Graf Tüpo - Klasse 2a

Die vorgelesenen Geschichten haben wir anschließend im Bezug auf unsere vorher erarbeiteten Kriterien zum Geschichtenschreiben besprochen

 

Graf Tüpo - Klasse 2a

Dabei gab es viel Lob, denn unsere Geschichten waren toll.
Das freute uns natürlich.

 

Graf Tüpo - Klasse 2a

Manchmal bekamen wir auch Tipps, wie es noch besser geht.
Das hilft uns immer!

 

Graf Tüpo - Klasse 2a

Mit Hilfe der Tipps haben wir unsere Geschichten noch einmal überarbeitet.

 

Graf Tüpo - Klasse 2a

Zum Abschluss haben wir unserer Bilder und Geschichten im Flur unserer Schule ausgestellt.
So kann jeder sehen, was wir schon für tolle Autoren sind.

 

Hier könnt ihr euch einige unserer Arbeitsergebnisse ansehen:

Graf Tüpo - Klasse 2a - Lino
Lino

Helene mit dem Ball

Es war einmal in einem Zirkus, da gab es ein Mädchen, das hieß Helene. Sie war Balltänzerin.
Eines Tages wollte ihr Bumbum, der Clown, einen Streich spielen.
Er hat einfach den Ball mit einem Wasserballon vertauscht.
So war der Tag gekommen.
Zuerst kam Bumbum der Clown und dann Helene mit dem Ball in der Vorstellung dran.
Bumbum der Clown legte Nägel auf den Boden.
Und dann kam Helene mit dem Ball.
Das Publikum war sehr gespannt auf Helene mit dem Ball.
Plötzlich platzte der Ball.
Und Helene flog in zehn Metern Höhe auf das Trapez und machte einen Salto in der Luft.
Das Publikum applaudierte.
Bumbum der Clown staunte.
Er hatte Helene noch beliebter gemacht anstatt sie zu ärgern.
Sein Plan hatte nicht geklappt.

Lino

 

Graf Tüpo - Klasse 2a - Berkhan
Berkhan

Der Schneemann mit dem roten Gesicht

Es war einmal ein kleiner Schneemann. Und dann nach ein paar Jahren war er schon größer. Nach einer Weile war er zu Hause. Er fragte seine Eltern, ob er nach draußen darf. Die Eltern sagten: „Nein!“
Die Mutter sagte: „Draußen gibt es Scherzvögel. Die machen ungeheuer schlimmer Scherze.“
Der Schneemann sagte: „Ok.“ Aber dann ist er trotzdem raus gegangen. Da ging der kleine Schneemann vor die Tür und ging raus. Er spazierte. Dann sagte er: „Es passiert nichts.“
Und dann kam ein Babyscherzvogel. Er war süß und der Schneemann wusste nicht, dass der Vogel ein Scherzvogel war. Dann hat ein anderer Vogel dem Scherzvogel rote Tinte zugeworfen. Der Babyscherzvogel spritzte dem Schneemann sein ganzes Gesicht voll.
Der kleine Schneemann war traurig. Er brauchte in Mittel. Die rote Tinte war festgewachsen.
Er wollte das nicht seinen Eltern zeigen. Darum ist er weggelaufen. Er musste schnell und durch viele Schneestürme gehen.
Die Vögel waren traurig und die Eltern auch.
Der kleine Schneemann ist weggelaufen. Und er sah eine Hütte. Er machte die Tür auf und schrie: „Aaaaah! Drei Skelette! Puh, die tun schon nichts. Ich gehe dann mal. Aaaaaah! Die leben ja!“
Er rannte weg und dann sagte er: „Ich kann ja Karate.“
Er rannte zurück. „Ok. Jetzt geht es los: Haja. Pick. Au. Peng.“
„Die bin ich los. Da ist ja noch ein Haus. Und da guckt ein Mann raus.“
Der kleine Schneemann war vor der Tür. Der kleine Schneemann war überrascht, dass mitten im Schnee ein Haus war.
Der kleine Schneemann erzählte dem Mann, wie er das rote Gesicht bekommen hat.
Nach ein paar Tagen hatte der alte Mann ein Mittel gefunden. Er schüttete das Mittel auf den Kopf vom Schneemann und sie warteten ab.Nach einigen Stunden war die rote Tinte weg.
Sie freuten sich sehr.

Berkhan

 

Graf Tüpo - Klasse 2a - Nathalie
Nathalie

Die große Blume

Es war Winter.
Die große Blume war mit den anderen Blumen unter der Erde.
Sie schauten alle den Blumensommerfilm, damit den Blumen warm wird.
ln dem Film war eine Sonne.  Das war sooo schön und sooo warm.
Aber auf einmal war der Strom ausgefallen.  Das war sooo doof.
Und dann wurde den Blumen kalt.  Das war noch doofer.
Aber die große Blume rief sofort den Fernsehtechniker an.
Der Fernsehtechniker sagte: „Ich komme in 10 Minuten.“
Und er kam auch in 10 Minuten.
Und als er da war, hat er direkt festgestellt, dass die Blumen bei Stromausfall nicht Fernsehen schauen können.
Aber auf einmal lief der Fernseher wieder.
Und sie schauten weiter den Blumensommerfilm.

Nathalie

 

Graf Tüpo - Klasse 2a - Lea M.
Lea M.

Der Bombeneinschlag

Es war einmal ein kleines Häuschen. Und dieses Häuschen lebte in Offenburg.
ln diesem Häuschen lebte Hildegard.
Aber Hildegard fand irgendetwas komisch, weil heute Morgen alles wackelte.
Und auf einmal gab es einen Knall. Und Hildegard schrie: „Hilfe! Hilfe!“
Und sie rannte aus dem Häuschen und fing bitterlich an zu weinen.
Aber da sah sie auf einmal eine kleine Fee.
Und Hildegard rief: „Komm doch zu mir. lch bin ganz allein und hab kein Häuslein mehr.“
Ganz langsam kam die Fee zu ihr und sagte: „Ich heiße Rumpumpel. Und wie heißt du?“
„lch bin Hildegard.“
Und die Fee nahm ihren Zauberstab und sagte: „Enemene 1, 2, 3, das Häuschen schnell herbei. Hex hex.“
Und schon kam ein neues Häuschen.
Und die Fee und Hildegard waren sehr, sehr gute Freunde geworden.
Und wenn die beiden nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Lea M.

 

Graf Tüpo - Klasse 2a - Gianluca
Gianluca

Der Clown

Es war einmal ein Clown, der sehr lieb war.
Er ging raus.  Da hat er Kinder Fußball spielen sehen.
Er fragte, ob er mitspielen kann.
Aber die Kinder hörten dem Clown nicht zu.
Der Clown war traurig.
Aber dann hörte er Kinder. Sie fragten: „Komm! Spielst du mit?“
Der Clown war jetzt wieder fröhlich.
Und so war die Geschichte mit dem Clown.

Gianluca

 

Graf Tüpo - Klasse 2a - Paula
Paula

Der witzigste Clown der Welt

Es war einmal ein Clown, der lebte in einem Zirkus.
Und der Zirkus war immer voll wegen dem Clown.
Eines Tages ging er einkaufen.
Da sprang auf einmal ein Kind aus dem Busch.
Der Clown erschreckte sich, dass er einen Purzelbaum machte.
Und da lachten alle Leute.
Da fing der Clown an, Faxen zu machen und verteilte Zirkuskarten.
Die Kinder jubelten.  Sie riefen: „Wir gehen in der Zirkus. Juhu!“
Und sie gingen also in den Zirkus und es wurde ein voller Erfolg.
Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute.

Paula

 

Graf Tüpo - Klasse 2a - Maarten
Maarten

Der Graf

Eines schönen Tages reiste ein Graf nach Indien.
Eines Abends machte der Graf einen Spaziergang.
Plötzlich hörte er ein Geräusch.
Es war eine Kobra.
Er wollte weglaufen, aber die Kobra war schneller.
Und darum ist er mit einem Auge blind.

Maarten

 

Graf Tüpo - Klasse 2a - Sophia
Sophia

lndianerdorf Mondschein

Es war einmal vor 500 Jahren ein Indianerdorf.
Darin lebte ein kleines Kind.
Dieses Kind hieß Kleine Wolke und hatte immer Albträume.
Aber eines Tages erzählte die alte Frau, die jeden Abend eine Geschichte erzählte, wie man sich einen Traumfänger bastelt.
Kleine Wolke merkte sich alles gut.
Sie baute sich einen Traumfänger und hatte nie mehr Albträume.

Sophia

 

Graf Tüpo - Klasse 2a - Antje
Antje

Das Mädchen mit dem komischen Auge

Eines Tages spielte ein Mädchen mit ihren Freunden.
lhre Freunde waren Schilti, die Schildkröte, Wuffi, der Hund, Tinka, die Bärin, und Stuffi, der lgel.
Der lgel stach dem Mädchen ins Auge und in den Mund und in die Nase.
Jetzt hatte das Mädchen nur noch ein Auge. Alle schimpften sehr laut.
Stuffi, der lgel, lachte und brüllte: „lch bin nicht mehr dein Freund.“
Und er lachte noch lauter: „Ha ha, hi hi, ha ha, hi hi.“
Und sie wurden nie, nie wieder Freunde.
Und wenn sie nicht gestorben ist, lebt sie noch heute mit nur noch einem Auge.

Antje

 

Graf Tüpo - Klasse 2a - Max
Max

Die Pfanne mit den Augen

Es war einmal eine verrückte Frau. Die Frau wollte Bratkartoffeln braten.
Aber die Kartoffeln musste sie noch schälen.
Und weil die Frau ja verrückt war, hat sie die Kartoffeln immer über dem Kopf geschält.
Als sie dann die Kartoffeln schälte, passierte es:
Das Messer fiel in ihre Augen und stach sie aus.
Und die Augen fielen in die Pfanne.
Und so hatte die Pfanne Augen gekriegt.

Max