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Hilden verfügt über ein breit gefächertes Freizeitangebot. Das beachtliche Kulturprogramm beschränkt sich nicht auf die 1978 fertiggestellte Stadthalle.
Das Kulturamt bietet neben ernstem Schauspiel und heiterem Boulevardtheater auch Konzerte, Ausstellungen und den "Hildener Sommer" sowie Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Die Hildener Musikschule ist weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt, die neue Stadtbücherei zieht Leser aus vielen umliegenden Städten an und das Wilhelm-Fabry-Museum mit der historischen Kornbrennerei
hat als identitätsstiftende Institution mit seinen Dauer- und Wechselausstellungen längst seinen festen Platz im Veranstaltungskalender gefunden. |
Neben zahlreichen Vereinen mit eigenen Sportanlagen, dem beliebten Waldschwimmbad und der Bezirkssportanlage, erweitert seit September 1993 das neue Spaßbad "Hildorado" das Sportangebot.
Sie wurde jedoch nicht von Bewohnern Hildens angelegt, sondern vermutlich vom sächsischen Heerbann, der im Jahr 863 den Normannen auf der rechten Rheinseite entgegentrat, die bei einem ersten Angriff auf den Niederrhein bis Neuss vorgedrungen waren. Über eine frühere Besiedlung des heutigen Stadtgebietes in Steinzeit, Bronze- und Eisenzeit geben zahlreiche Bodenfunde wertvollen Aufschluss. Umgekehrt läßt sich aus dem Fehlen jeglicher Bodenfunde schließen, dass Hilden und Umgebung im frühen Mittelalter unbesiedelt waren. |