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Für ein erfolgreiches Lernen in der Schule ist es unabdingbar, die grundlegenden Voraussetzungen eines jeden Kindes so genau als möglich zu erkennen. Dazu gilt es, die gesamte Entwicklung des einzelnen Kindes einzuschätzen sowie seine jeweiligen Stärken und Schwächen zu erkennen, sein gesamtes Umfeld zu berücksichtigen und in die Fördermöglichkeiten einzubeziehen. Um dieses Ziel zu erreichen bedeutet das für uns an der Schule tätigen Lehrkräfte und Mitarbeiter:
Bei der individuellen Förderung steht das Lernen im Fokus der Kompetenzorientierung!
Individuelle Förderung im Unterricht bedeutet:
Individuelle Förderung bezieht sowohl unseren Offenen Ganztag/OGATA als auch die Verlässliche Grundschule/VGS mit ein. Offene Unterrichtsformen wie klassenübergreifender Unterricht, Tages-und Wochenplanarbeit, Lernen an Stationen, Freie Arbeit, Projekte, Werkstatt und Gruppenarbeit...werden an der Adolf-Kolping-Schule von Beginn der Schulzeit an im Unterricht eingeführt. Sie unterstützen das Erkennen und Berücksichtigen der unterschiedlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Kinder. Individuelle Förderung schließt das gesamte Spektrum zwischen Kindern mit Lern-und Entwicklungsdefiziten bis hin zu Kindern mit besonderen Fähigkeiten mit ein und erfasst den gesamten Schulunterricht in allen Fächern. „Warum Jungen mehr Bewegung brauchen und Mädchen besser Sprachen lernen „ Mädchen und Jungen gehen gemeinsam in die Schule. Jungen und Mädchen lernen anders! Daher lautet unser Ziel: Unterschiede zu akzeptieren und systematisch zu S t ä r k e n unserer Kinder „auszubauen“ und beim individuellen Lernen und der Persönlichkeitsentwicklung zu berücksichtigen und koeduieren. |