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Jahresabschlusskonzert im AREA 51 – Cored und Astairre

präsentiert vom Proberaum e.V.
Mit frischem Elan aus dem Studio und neuer EP geht es für CORED aus Düsseldorf/Hilden wieder auf die Bühne. Ehrlicher Rock, Alternative-Progressive Songs mit Ohrwurmcharakter, es darf gesungen und getanzt werden.
ASTAIRRE aus Bottrop, ein explosives Gemisch aus Punkrock und Indie, das area darf und soll gerockt werden. Laut, ausgefallen und von Herzen, das ist Astairre, zum zweiten mal 2012 in Hilden on stage!
Termin freihalten und vorbei kommen!
Einlass: 19:00 Uhr
Begin: 20:00 Uhr
Eintritt: 5 €uro

CORED INFO

"Man muss das Rad nicht neu erfinden. Man muss es nur ins Rollen bringen"
Mit frischem Elan aus dem Studio und einer EP im Gepäck geht es für CORED wieder auf die
Bühne.
Die Alternative-Band CORED wurde im Sommer 2010 in Hilden bei Düsseldorf neugegründet.
Mit ihrem Erstlingswerk setzen CORED auf ihre musikalische Vielseitigkeit.
Die EP "DEPARTURE" ist ein Spiegelbild der Band. Progressiv treibende Riffs mit rhythmischer
Raffinesse, teils sphärische Klänge, gleichzeitig aber auch Songs mit Melodien zum darin versinken.
Mit entwaffnender Ehrlichkeit schildert Alex Kern Situationen aus dem Leben. Es sind nicht immer
die Wahrheiten die man hören möchte, aber gerade dieser Mut zeichnet CORED aus.
In den letzen zwei Jahren spielten CORED erfolgreich zahlreiche Shows und Bandcontests in ganz
Deutschland. Daran soll nun angeknüpft werden.
Ehrlicher Rock, jede Menge Energie und Alternativ-Progressive Songs mit Ohrwurmcharakter warten
darauf neue Freunde zu finden.
CORED ist bereit zum starten. DEPARTURE - NOW!

Astairre Info

Laut, ausgefallen und von Herzen – was andere Bands sein wollen, das sind ASTAIRRE. Ein explosives Gemisch aus Punkrock 3.0 und Indie, wie er sein sollte.
Im Sommer 2004 im Hyde Park London gegründet, tauchen Astairre ab, um in den nächsten zwei nervenaufreibenden Jahren ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Man nimmt sich die Zeit, die es braucht, um den Wahnsinn da draußen in Songs voller Energie und Leidenschaft zu bündeln. Denn das, was da kommt, soll anders werden und für immer sein. Ein Stück Erinnerung an das Ende der Jugend, in der alles erlaubt war.
Mit der Erfahrung im Rücken und dem richtigen Gefühl im Bauch geht es schließlich im September 2006 aus ihrer Heimatstadt Bottrop heraus auf die Bühne. Die ersten Live-Shows sind mitreißend sowie schweißtreibend und begeistern sowohl Publikum als auch Kritiker. Das hat schnell Konsequenzen: Schon bald folgen weitere Clubshows, u.a. mit Turbostaat auf der Uncle Sally’s-Party im ausverkauften Magnet in Berlin oder im Rahmen der Visions-Partys ein Wochenende im Vorprogramm der Gods of Blitz. Schon längst brodelt die Business-Gerüchteküche um diese Band, die niemand wirklich kennt, und völlig deallos in namhaften Clubs ihr Unwesen treibt.
Endlich erscheint im Frühjahr 2007 die komplett selbst produzierte EP „Wir gehen unter – kommst du mit?" (Art Nouveau/Green Hell), mit fünf aussagekräftigen Songs voller leidenschaftlicher, tiefgreifender Texte und energiegeladener Momente. Was hier mit Gitarre, Bass und Schlagzeug passiert, zeigt was in diesem Trio Infernal für Potential steckt: Der Wille und das Können ganz oben mitzuspielen. Eine Band mit klaren Zielen, starkem Rückrat und faszinierender Authentizität.
Die erste Pressereaktion auf die EP spricht Bände und geizt nicht mit großen Namen: „Mit dieser agilen Mischung aus Muff Potter und At The Drive-In sind die drei jungen Männer von Astairre zur richtigen Zeit ganz vorne. […] Ungezügelte Twenage-Angst, Euphorie-Rotz, Punkrock-Energie und Post-Core-Würze […]" (VISIONS)
Mit der Hamburger Konzertagentur A.S.S. als Partner dürfte sich die Reichweite und Größe der Band in Zukunft stetig steigern, damit sich niemand hierzulande die fulminante Live-Show dieses emotionalen Energiebündels entgehen lassen muss. So wird passend zur im Herbst 2007 geplanten zweiten EP eine ausgedehnte Clubtour quer durch Deutschland gebucht. Was bleibt, ist ein gutes Gefühl. Der Rest interessiert nicht.
ASTAIRRE sind: Philipp Kleinebrahm (Gesang/Gitarre), Dominik Sutor (Bass/Gesang), Max Braun (Drums/Gesang)


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