Premiere: März 2007
Johannes Flöck - Aktuelles Soloprogramm
„Früher war ich jünger“
In seinem neuen Programm „FRÜHER WAR ICH JÜNGER“ entdeckt der Mann mit dem sympathischen Sprachfehler das Besondere im Alltäglichen, das Große im Kleinen und das Altern im Jugendwahn.
„ Mitte Dreißig ist das Alter wo Happy und Birthday - getrennte Wege gehen…“ Seine skurrilen Abenteuer bei der Kosmetikerin, beim Jungessellenabschied
Reduzierung aufs Wesentliche gepaart mit viel Selbstironie ist seine Waffe. „ Ich bin immer müde – außer wenn ich liege, dann geht’s…“ Dennoch schafft er es, dass sich sein Publikum in vielen Szenen wieder erkennt. Auch mimisch und gestisch weiß Flöck zu unterhalten, dabei ist er stets galant aber auch hinterlistig. Ein Abend mit hochbegabtem Blödsinn der nur eins zulässt, begeisterte Zuschauer!
Info Johannes Flöck:
Stand Up-Comedian Johannes Flöck tourt seit 2002 mit seinen Programmen durch Deutschland, ist gern gesehener Gast in diversen TV-Shows (Pro7-Quatsch Comedy Club, Nightwash bei WDR/ComedyCentral, RTL ComedyNacht u.v.a.) und ist ein gefragter Event-M
2003 belegte er den 2. Preis beim FFN Comedy-Award, war Halbfinalist bei StarSearch (Sat1) und 2004 Finalist beim Hamburger Comedy Pokal.
In seinem neuen Programm „Früher war ich jünger“ entdeckt der Mann mit dem sympathischen Sprachfehler das Besondere im Alltäglichen, das Große im Kleinen und das Altern im Jugendwahn: „Mitte Dreißig ist das Alter wo ´Happy´ und ´Birthday´ getrennte Wege gehen...“
Seit Oktober 2007 ist Flöck zudem wöchentlich Außenreporter in der ZDF-Sendung „Klar! Wissen ist gut!“
Weitere Infos und Termine unter: www.johannes-floeck.de
Die Presse schreibt:
„Ihm gelingt das Meisterstück nicht im Bereich der Zote zu versumpfen, stattdessen überzeugt er mit einem erfrischenden Potpourri aus phantasievollen Ideen.“ (Bonner Rundschau)
„Flöck gibt Flöck und die Leute haben Spaß daran.“ (Hattersheimer Stadtanzeiger)
Johannes Flöck begeistert einmal mehr…mit Charme, Ausstrahlung und jeder Menge Humor!
(Neue Westfälische)
In seinem neuen Programm: Früher war ich Jünger! entführt er die Zuschauer auf eine unterhaltsame und spannende Reise durch sein Leben und Erlebtes. „Da ist selbst der Alltag lustig.“ (Rhein-Zeitung)
Johannes Flöck spielte in Lennep vor ausverkauftem Haus.
"Ich hab ein gutes Gefühl", sagt Johannes Flöck, grinst und schiebt seine Faust aufmunternd in Richtung Publikum. Zu recht, denn das gute Gefühl trügt nicht: Der Koblenzer Kabarettist mit Wahlheimat Köln spielte am Freitagabend im restlos ausverkauften Rotationstheater.
Johannes Flöck, der mit der Vorpremiere seines Programms "Früher war ich Jünger" bereits zum zweiten Mal seine Show präsentiert. Er redet zügig, setzt Pointen - die auch manchmal einige Sekunden Einwirkzeit brauchen - überzeugt mit hervorragender Mimik und seinen erzählten Szenen von der kölschen Kneipe über den Junggesellenabschied bis zur Karaoke-Darbietung.
Immer wieder brach Flöck aus der Rolle des Frontalbeschallers von der Bühne in den Zuschauerraum aus, bezog das Publikum mit ein.
Der Programmtitel ist sein roter Faden und wird in seiner Doppeldeutigkeit klar, …. Flöck schafft es an verschiedenen Stellen, sich der Bibel und ihren Protagonisten humorvoll zu nähern, ohne beleidigend
(Remscheider General Anzeiger)
Er begeisterte das Publikum durch vollen Körpereinsatz und anspruchsvoller Komik.
Schnell sind die Gäste im ausverkauften Saal aufgelockert und Flöck liefert einen Lacher nach dem anderen… Mittlerweile sind die Lachmuskeln schon stark strapaziert, die Handinnenflächen glühen vom Applaus, doch Flöck kennt keine Gnade für sein Publikum und erzählt von einem Junggesellinnenabschied. (WAZ)
Der Alltag liefert die wirklich komischen Geschichten.
Worin liegt das Geheimnis des Komödianten, Johannes Flöck? „ Ich glaube sein Erfolg ist, dass er die Wirklichkeit und Alltägliches aufgreift“, vermutet Astrid Pagel vom Theater Velbert. Auch ihr Mann Joachim hatte Lachtränen in den Augen. „ Mir als Mann haben besonders seine Erfahrungen im Schönheitssalon gefallen.“ Ja, Flöck überzeugte vollkommen und beeindruckte durch den engen Kontakt zu seinen Zuschauern, die er mit drei Zugaben belohnte.
(WZ)