„Du + Ich = Wir – Frieden fängt bei uns an“
Unter dem Motto „Du + Ich = Wir – Frieden fängt bei uns an“, hat sich
das Jugendparlament mit dem Thema Diskriminierung im Alltag
auseinander gesetzt.
Entstanden ist eine Fotoausstellung von 18 Bildern, die jeweils zwei
befreundete Jugendliche zeigen. Das Besondere an diesen Freund-
schaftspaaren ist, dass sie sich in ihrer Religion, ihrer Nationalität, ihrer
Hautfarbe oder ihrer sexuellen Orientierung unterscheiden.
Zu jedem „Freundschaftsbild“ haben die Jugendlichen einen kurzen Text verfasst, in dem sie etwas über ihre Freundschaft berichten. Sie erzählen, wie sie sich kennen gelernt haben und ob die Unterschiedlichkeit Einfluss auf ihre Freundschaft hat. Die Fotos wurden an Orten gemacht, die wichtig für die Freundschaft der Jugendlichen sind, z.B. die Schule, der Fußballplatz oder die Praktikumsstelle.
Mit der Fotoausstellung möchte das Jugendparlament zeigen, wie es Jugendlichen heute gelingt, Gegensätzlichkeit und Freundschaft zu verbinden. Insgesamt sollen Menschen ermutigt werden, sich mit dem Thema Diskriminierung im Alltag auseinander zu setzen.
Die Eröffnung der Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit dem Hildener Arbeitskreis Stolper-steine geplant und mit dem Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht zusammenfallen. So schlägt das Jugendparlament einen Bogen zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart.
Zur Ausstellungseröffnung möchte ich Sie herzlich einladen:
Mittwoch, 9.11.11 ab 18 Uhr, Reformationskirche Hilden.
Von Mitte November bis Sommer 2012 geht die Ausstellung auf Wanderschaft und ist an ver- schiedenen Orten in Hilden zu sehen.
das Jugendparlament mit dem Thema Diskriminierung im Alltag
auseinander gesetzt.
Entstanden ist eine Fotoausstellung von 18 Bildern, die jeweils zwei
befreundete Jugendliche zeigen. Das Besondere an diesen Freund-
schaftspaaren ist, dass sie sich in ihrer Religion, ihrer Nationalität, ihrer
Hautfarbe oder ihrer sexuellen Orientierung unterscheiden.
Zu jedem „Freundschaftsbild“ haben die Jugendlichen einen kurzen Text verfasst, in dem sie etwas über ihre Freundschaft berichten. Sie erzählen, wie sie sich kennen gelernt haben und ob die Unterschiedlichkeit Einfluss auf ihre Freundschaft hat. Die Fotos wurden an Orten gemacht, die wichtig für die Freundschaft der Jugendlichen sind, z.B. die Schule, der Fußballplatz oder die Praktikumsstelle.
Mit der Fotoausstellung möchte das Jugendparlament zeigen, wie es Jugendlichen heute gelingt, Gegensätzlichkeit und Freundschaft zu verbinden. Insgesamt sollen Menschen ermutigt werden, sich mit dem Thema Diskriminierung im Alltag auseinander zu setzen.
Die Eröffnung der Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit dem Hildener Arbeitskreis Stolper-steine geplant und mit dem Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht zusammenfallen. So schlägt das Jugendparlament einen Bogen zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart.
Zur Ausstellungseröffnung möchte ich Sie herzlich einladen:
Mittwoch, 9.11.11 ab 18 Uhr, Reformationskirche Hilden.
Von Mitte November bis Sommer 2012 geht die Ausstellung auf Wanderschaft und ist an ver- schiedenen Orten in Hilden zu sehen.