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Frau Schmid bezieht Position gegenüber der Presseinformation der Kolping-Schule vom 11.2.2011:

 

Bei allem Verständnis für Emotionen, Trauer und Wehmut, die auftreten, wenn von einer Schulschließung die Rede ist, ist es doch die Pflicht eines jeden den Tatsachen und Wahrheiten ins Auge zu blicken:

  1. Eine Verbundschule unter katholischer Leitung kann laut Schulgesetz § 82 Abs. 3  nicht gegründet werden. Das ist bestehende gültige Gesetzeslage für ganz NRW und aktuell von der Bezirksregierung bestätigt und begründet worden.
  2. Das von der Stadt angestrebte Bestimmungsverfahren, in dem die Eltern entscheiden, welche Ausrichtung die Schule bekommen soll, liegt in jedem Schulleitungszimmer aus und kann ohne juristischen Beistand verstanden und nachgelesen werden.
  3. Das Bestimmungsverfahren ist ein demokratisches Verfahren, dass die betroffenen Eltern an der Entscheidung beteiligt. Es ist ein offenes Verfahren mit ungewissem Ausgang. Es könnte sein, dass viele Eltern sich für die Errichtung einer Gemeinschaftsschule aussprechen, weil sie den hohen Anteil von nicht katholischen Kindern an den katholischen Schulen kennen und nicht von ihren Steuergeldern eine konfessionell geprägte Schule unterstützen wollen. Denn bei uns sind alle katholischen Grundschulen in staatlicher Trägerschaft und werden nicht aus Kirchensteuergeldern finanziert oder bezuschusst. Es könnte auch sein, dass einige meinen, dass mit einer katholischen Schule in Hilden, dem Anspruch zur freien Schulwahl durch die Eltern genüge getan wird. Insofern ist es nur fair, die Eltern in einem Bestimmungsverfahren mit entscheiden zu lassen.
  4. Mit „heißer Nadel“ wird hier in Hilden zum Thema Bildung gar nichts gestrickt. Am 13.11.2010 wurden die Schulleiter schriftlich und zuerst von Herrn Gatzke informiert. Jeder Schulleiter konnte noch taggleich alle Rechtsfragen anhand der in allen Schulen vorliegenden BASS klären und mit seinen Kollegen und Elternvertretern beraten, bevor am 9.12.2010 erstmalig im Schulausschuss beraten wurde. Danach folgten von Herrn Gatzke und Frau Aubel geleitete Informationselternabende an allen betroffenen Schulen. Es wurde sogar eine Telefon-Hotline eingerichtet. Bei uns waren am 26.1.2011 auf dem Infoabend auch die Vertreter der Kolping-Initiative anwesend und konnten alle Fragen „über die konkreten Zustände an der Adolf-Reichwein-Schule und den Entstehungs- und Entwicklungsbedingungen“ stellen. Die Reichwein-Schulkonferenz hat dann noch am selben Abend einstimmig beschlossen, dass der Vorschlag der Stadt Hilden zur Schließung der beiden vorhandenen Schulen (AKS und ARS) aufgrund der Neugründung einer Gemeinschaftsschule als einzige Schule an der Beethovenstraße von uns befürwortet wird, um die Integration im Hildener Norden günstiger beeinflussen zu können. Wir glauben auch, dass die katholischen Schüler, deren Eltern sich eine katholische Schule wünschen, an der zukünftigen Gemeinschaftsgrundschule eine „Heimat“ finden werden, da wir schon immer evangelischen und katholischen Religionsunterricht und Gottesdienst angeboten und christliche Werte vermittelt haben, wie es auch unsere gesetzliche Aufgabe ist. Laut § 2 Absatz 2 des Schulgesetzes soll die Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor der Würde des Menschens und Bereitschaft zu sozialem Handeln geweckt werden, als vornehmstes Ziel der Erziehung. Alle kirchlichen Feste und Ein- und Ausschulungsfeiern werden bei uns feierlich unter Beteiligung aller Schüler in der Kirche begangen und immer  auch unter großer Beteiligung der Migranten. Wer je einen unserer Gottesdienste miterlebt hat, wird von unserer Gestaltung derselben begeistert sein.
    Insgesamt kann man sagen, dass im Prozess alle Mitbestimmungsgremien ausgiebigst und mehrfach beteiligt worden sind und nach drei Monaten Vorlaufzeit zur Beratung bis zum Schulausschuss am 24.2.2011 und einem ausführlichen Gutachten von Dr. Garbe und einer Stellungnahme der Schulaufsicht kann wohl keiner von einem „Schnellschuss der Politik“ reden. Verwaltung und Politik haben ein faires und transparentes Verhalten gezeigt und mit ihrem Zeitplan und ihrem persönlichen Einsatz für gute Kommunikation unter allen Beteiligten gesorgt. Den Vorschlag der Stadt zur Neugründung halten wir auch für alternativlos. Die Tatsache, dass auch die Kolping-Vertreter in drei Monaten keinen Alternativvorschlag erarbeiten konnten, spricht Bände.
  5. Die drei Argumentationsstränge der Verwaltung in puncto Lehrerversorgung, Integration und Raumnot in Verbindung mit dem demographischen Entwicklungen sind fachlich absolut sauber und man muss kein Wirtschaftswissenschaftler sein, um Synergieeffekte erkennen und bewerten zu können.

 

Abschließend möchte ich die eindringliche Bitte an die Mitglieder des Schullausschusses richten, sich für das Bestimmungsverfahren zu entscheiden und nicht der Verzögerungstaktik der Kolping-Vertreter zu erliegen. Der Ton in deren Presseinformation vom 11.2.2011 und der Spendenaufruf an alle Bürger vom 15.2.2011 weisen bereits auf eine Verschärfung hin und wir haben Sorge, dass diese Stimmung auf deren Kinder und alle Eltern überschwappen wird. Für den gemeinsamen Pausenhof an der Beethovenstraße und ein späteres gedeihliches Miteinander kann das nicht zuträglich sein. Der Schulfrieden ist gefährdet und das kann nicht im Sinne der Kinder sein.

Wir hoffen auf eine Entscheidung, die der Stadt Hilden als Bildungs- und Integrationsstadt alle Ehre macht. Integration ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.


Dagmar Schmid
Rektorin

 


 

Schließung unserer Schule und der Adolf-Kolping-Schule führt zur Zusammenlegung beider Schulen

 

Auszüge aus dem Elternbrief vom 7.12.2010 von Frau Schmid zu den Informationen, die aus der Presse zu lesen waren:

Liebe Eltern,

wie einige von Ihnen bereits am vergangenen Freitag aus der Presse erfahren haben, plant die Stadt die Adolf-Reichwein-Schule und die Adolf-Kolping-Schule zu schließen und hier am Standort eine neue Grundschule zu gründen. In einem Abstimmungsverfahren dürfen dann die Eltern darüber abstimmen, ob eine Gemeinschaftsgrundschule hier entsteht oder eine katholische Grundschule.

Es wäre für uns alle hier an der Reichwein-Schule natürlich wünschenswert, wenn hier am Standort eine neue Gemeinschaftsgrundschule entstehen würde. Die katholischen Eltern nebenan wünschen sich natürlich eine katholische Schule. Die Stadt möchte keine Eltern vor den Kopf stoßen und deshalb über ein Elternabstimmungsverfahren so demokratisch wie möglich darüber entscheiden lassen. Laut Gesetz ist die Stadt verpflichtet, die Schulentwicklung zu planen und auf die zurückgehenden Schülerzahlen zu reagieren, was sie damit tut.

Der Gedanke an eine mögliche Schließung unserer Schule tut uns hier allen sehr weh, zumal wir sehr viel Zeit, Kraft und Engagement in die Ausgestaltung unserers Schulprogramms und Schulprofils gesteckt haben. Bei einer Neugründung fallen alle Prozesse wieder erneut von vorne an, da ja wieder alle Kollegen, die alten und die neuen, gemeinsame Ziele finden, abstecken und deren Realisierung planen müssen. Auch unsere gute Zusammenarbeit mit den Eltern muss sich dann neu formieren mit allen Eltern und neue Formen finden. Vertrauen zueinander muss neu aufgebaut werden.

Bei allen anstehenden Neuerungen werden wir natürlich in erster Linie an Ihre Kinder denken und für sie soviel Kontinuität wie möglich einplanen unter Beteiligung aller Mitwirkungsorgane.

Zunächst aber müssen die politischen Gremien die nötigen Entscheidungen treffen, dann werden wir weiter sehen. Bis zum Schuljahr 2012/2013 soll dann die neue Schule gegründet sein.

Zum Jahresbeginn wird es eine Schulkonferenz geben mit städtischen Vertretern.

Mit freundlichen Grüßen, D. Schmid

 


 

Sankt Martin 2010

Am Donnerstag, den 11.11.2010 fand wiedermal unser traditionelles Sankt Martins-Singen im Atrium statt. Alle Klassen kamen mit ihren selbstgebastelten Laternen und haben gemeinsam die eingeübten Sankt Martins Lieder gesungen. Vor allen Augen der Kinder, ein paar Eltern und den Lehrerinnen wurden die gesammelten Spenden der Ometepe-Sammlung, die am Tag zuvor im Hildener Norden stattfand, an das Ehepaar Höhn übergeben. Nachdem uns Frau Höhn von den Erfolgen auf der Insel Ometepe in Nicaragua berichtete (s. Bericht auf der Startseite) übergab Frau Riepe die Spenden in einer Höhen von 730,44 €. Herzlichen Dank auch noch mal an dieser Stelle allen Spendern und Sammlern!!

GeigerDas Martinssingen wurde von unserem schuleigenen Chor unter der LeitungGaby am Klavier von Frau Jakubiuk begleitet. Sowohl gesanglich als auch instrumental haben viele Kinder mitgewirkt. Zu sehen sind auf dem Foto zwei Kinder aus dem 4. Schuljahr, die schon bei vielen Schulveranstaltungen ihr Können unter Beweis gestellt haben.

 

 


 

730,44 € für die Kinder in Nicaragua - Ometepe!!


 

Laternenumzug

 

An Sankt Martin, den 11. November 2010, konnten die Spenden, die unsere Schülerinnen und Schüler am Mittwoch, den 10.11.2010 fleißig gesammelt haben, an das Ehepaar Höhn persönlich überreicht werden. Aufgrund der vielen fleißigen Helfer, die von Tür zu Tür gingen, um für die behinderten Kinder auf Ometepe zu singen, konnten wir dem dankbaren Ehepaar Höhn 730,44 € überreichen. Allen Sammlerinnen und Sammlern, allen großzügigen Spendern und allen begleitenden Eltern ein herzliches Dankeschön!!Sammeldose
Das Ehepaar Höhn kam am Sankt Martin in unsere Schule, um von der Verwendung der letztjährlichen Spenden zu berichten. Es konnte von unseren Spenden ein behindertengerechter Transportbus gekauft werden. Eine Mutter mit ihrem mehrfach behinderten Sohn hat ein Zuhause bekommen. Ihrem Sohn ist es durch einen besonderen Stuhl nun endlich möglich, einmal seine Lebenswelt in senkrechter Lage zu sehen und zu erleben. Bislang musste und konnte er nur liegen. Das Strahlen dieses behinderten Kindes, das auf den Fotos, die Frau Höhn uns mitbrachte, zu sehen ist, war es wert, sich die Mühen des Sammelns auf sich zu nehmen - Toll!!!

Gaby am KlavierAlle Klassen unserer Schule haben die Spenden-Übergabe mit Martinsliedern und mit einem kleinen Orchester begleitet. Es klingt schon schön, wenn aus allen Kinderkehlen u.a. das altbekannte Lied "Sankt Martin" erschallt. Das Besondere an diesem Lied war dieses Jahr die neue 5. Strophe, die uns Reichweinern aus dem Herzen spricht:


"Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin mach uns hilfsbereit und lass uns teilen unsre Zeit, und mach uns immer mehr bereit, die Not zu sehen weit und breit."

 


 
Nicaragua: Ometepe

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Am Mittwoch, den 10.11.2010, werden erneut Kinder unserer Schule für das Hilfsprojekt "Ometepe" in Nicaragua zum Gripschen im Schulbezirk unterwegs sein.
Bitte unterstützen Sie unsere Schülerinnen und Schüler, die sammelnd und singend von Haustür zu Haustür ziehen werden, mit einer Spende, um die hilfsbedürftigen und teils auch behinderten Kindern in Nicaragua auf der Insel Ometepe eine großzügige Spende zukommen zu lassen. Letztes Jahr konnten wir schon eine Geldspende von über 1100,00 € an das Ehepaar Höhn persönlich übergeben. Dank unserer Spende konnte eine Behinderteneinrichtung eröffnet werden, in der über 40 Kinder von einem Physiotherapeuten, zwei Helferinnen und einer Psychologin betreut werden.

Frau Höhn berichtet über die Behinderteneinrichtung und bringt auch Fotos dazu mit. Am Donnerstag, den 11.11. ab 8.45 Uhr kommt Frau Höhn zu uns an die Schule. Dann können wir die gesammelten Spenden direkt und persönlich an Frau Höhn übergeben. Toll, dass Frau Höhn für unsere Schule Zeit hat und den Eifer der Kinder unterstüzt!!

Wir freuen uns auf Ihre Mithilfe und danken im Voraus allen engagierten Schülerinnen und Schülern und den Eltern, die sich die Zeit nehmen, um beim Gripschen für das Hilfsprojekt unsere Schule in Nicaragua mitzumachen!

DANKE - und viel Erfolg!

 


Versuch´s doch mal
(mit uns)

"Zu meiner Vorgehensweise:
Zuerst ist es eine Frage der Einstellung:
Begeisterung."
(Alexander Calder)

  An unserer Schule fand in der letzten Septemberwoche eine Projektwoche zum Thema "Versuch´s doch mal" statt.
ExperimenteZu sehen und zu hören gab es experimentelle Musik, experimentelle Kunst sowie natürlich naturwissenschaftliche Experimente.
Während dieser Woche wurden die Schulkinder unserer Schule von den Schulneulingen aus den umliegenden Kindergärten besucht. 
Krönender Abschluss der Projektwoche war der Tag der offenen Tür, der Glühbirne_2am Freitag, den 1.10.2010 an der Schule Einblick in die produktive Arbeit aller Klassen gab.

Viele Besucher haben in unsere Klassenräume hineingeschnuppert. In allen Klassen haben viele Schulneulinge mitgemacht, Mobiles erstellt, Erfahrungen zum Sinken und Schwimmen, zum Schmecken, zum Thema Strom und Magnetismus gemacht. Nebenbei gab es u.a. auch Luftballons, die nicht durch den Mund aufgeblasen wurden - ein spannendes Experiment für alle Kleinen, Großen, Jungen und Alten.

Schauen Sie auf den einzelnen Seiten der Klassen unter der Ruprik "Schulleben", was Ihnen die Fotos vom Tag der offenen Tür erzählen...

Viel Spaß!!!
Und bleiben Sie neugierig - unsere Kinder werden Sie täglich dazu ermuntern!


Allen Eltern an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für Ihre Mithilfe in den Klassen, in den diversen Cafeterias und im Hintergrund.

 


 

Hildanuslauf 2010

Am Sonntag, den 19. September 2010 fand wieder der Hildanuslauf 2010 auf der Bezirkssportanlage Am Bandsbusch statt. Zahlreiche Grundschulen waren vertreten; wir hatten 10 Schülerinnen und Schüler gemeldet. Leider waren nicht alle angemeldeten Kinder da. In den Jahrgängen 2003 bis Jahrgang 2000 wurde hart gekämpft - gegen andere Kinder und gegen sich selbst! In manchen Jahrgängen sind sehr sehr viele Läuferinnen und Läufer angetreten, so dass die Konkurenz in diesen Läufen sehr groß war. Teilweise mussten die Kinder gegen leichtathletikgewöhnte Kinder, die bei der LG Hilden und beim Haaner TV trainieren, antreten. Dennoch sind alle unsere Schülerinnen und Schüler im Ziel angekommen. Die beste Platzierung hat sich Lars Riepe, Jg, 2000, geholt: Er wurde 6. und wurde vor den vielen Zuschauern geehrt.
Herzlichen Glückwunsch allen unseren Läuferinnen und Läufern!

 


 

Liebe Eltern,

herzlich willkommen auf der Homepage der Reichwein-Schule.Gebäude und Räume

Wir sind eine Gemeinschaftsgrundschule im Hildener Norden, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Schüler eingeht.

Wir bieten unterschiedliche Förderangebote im Bereich Lesen und Rechtschreiben, Mathematik, Deutsch als Zweitsprache, Sport (Talentkurse und Sportförder) usw. klassenübergreifend so an, dass sie außerhalb des Klassenstundenplans für unsere Schüler zeitlich in den Vormittagsbereich passen.

Dadurch erreichen wir unser Ziel, dass aus unseren Schülern „stolze Kinder“ werden.

Um den Wünschen vieler Eltern zu entsprechen und unsere Schüler im Internet zu schützen, verzichten wir auf Abbildungen unserer Schüler – aber natürlich haben wir welche!

 


 

 Wir haben den 3. Platz bei der Schulwertung "Sportabzeichen"!

50 % unserer Schüler haben im letzten Jahr ein Deutsches Jugendsportabzeichen in Bronze, Silber oder Gold erreicht.

Herzlichen Glückwunsch!

 


 

 In das neue Schuljahr 2009/2010 starten wir mit einem neuen Logo:

logo neu

 

Wir danken besonders der engagierten Mutter Frau Sylvia Schlösser, die das Logo für unsere Schule entwickelt hat.

 

 


 

Schulgottesdienste

der evangelische Schulgottesdienst findet an jedem 2. und 4. Donnerstag im Monat in der Friedenskirche, Schumannstraße, im Wechsel mit der Schule am Elbsee statt

  • jährlich wechselt die Begleitung durch die Pfarrer: 2010 ist Frau Pfarrerin Braun-Wolf dabei, 2011 Herr Pfarrer Pickshaus
  • alle Kinder, die am evangelischen Religionsunterricht teilnehmen gehen in den Gottesdienst
  • Treffpunkt vor der Kirche: 7.50 Uhr
  • Beginn des Gottesdienstes: 8.00 Uhr
  • Ende des Gottesdienstes: ca 8.45 Uhr
  • anschließend gehen alle Kinder gemeinsam mit der Lehrerin zurück zur Schule

 

der katholische Schulgottesdienst findet wöchentlich Donnerstags in St. Marien, Gerresheimer Str., statt

  • alle Kinder, die am katholischen Religionsunterricht teilnehmen gehen in den Gottesdienst
  • Treffpunkt in der Pausenhalle der Schule: 7.45 Uhr
  • Beginn des Gottesdienstes: 8.00 Uhr
  • Ende: ca. 8.40 Uhr
  • anschließend gehen alle Kinder gemeinsam mit der Lehrerin zurück zur Schule

 

An den besonderen Gottesdiensten, wie zu Weihnachten, Ostern und Schuljahresabschluss sind alle Kinder aller Religionen der Schule herzlich willkommen! Auch über den Besuch von Eltern, Großeltern und Freunde unserer Schülerinnen und Schüler freuen wir uns sehr!

Mit unserem Arabischlehrer, Herrn Assila, und einem evangelischen Pfarrer, konnten wir eine ökumenische Andacht zu Beginn des Schuljahres in der Turnhalle mit allen Kindern der gesamten Schule und den Schulneulingen feiern. Diese Andacht, in der Herr Assila eine Sure auf Arabisch und auf Deutsch gesprochen hat und die Erstklässler u.a. auch auf Arabisch gesegnet hat, kam bei allen beiwohnenden Kindern, Lehrern und Eltern gut an. Wir hoffen auf eine Wiederholung!