Bereits 1920 wurde in Hilden die erste Volkshochschule gegründet. Unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg hatte man die Bedeutung geistiger Emanzipation und Weiterbildung als Fundament eines demokratischen Gemeinwesens erkannt. Die Volkshochschule verstand sich von Beginn an als überparteilich und dem Ziel verpflichtet, Bildungsinhalte lebensnah zu vermitteln. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Zum 1. Januar 1975 beschlossen die Städte Hilden und Haan die Bildung eines Volkshochschul-Zweckverbandes. Ziel war, ein hochwertiges und umfangreiches Bildungsangebot zu gewährleisten. Das Konzept hat sich bewährt: Heute besuchen mehr als 14.000 Menschen die Kurse, Seminare und Einzelveranstaltungen. Zur Zeit umfasst das Angebot mehr als 16.000 Unterrichtsstunden im Jahr. Die Volkshochschule ist ein Forum für ganz unterschiedliche Personengruppen: Ausländer und Deutsche, Alt und Jung, Behinderte und Nichtbehinderte, Arbeitslose und Berufstätige, Frauen und Männer.
In Zusammenarbeit mit den Kultur- und Jugendämtern, Stadtbüchereien, Weiterbildungsinstitutionen und vielen anderen Einrichtungen und Vereinen unterbreitet die Volkshochschule ein vielseitiges Angebot, unter anderem in den Sachbereichen Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation, Schulabschlüsse und berufsqualifizierende Maßnahmen, politisch-geschichtliche sowie kulturelle Weiterbildung, Eltern- und Familienbildung, EDV, Technik, Naturwissenschaft, Sprachen und Landeskunde, Seniorenbildung, Gesundheitsförderung, Gymnastik und Sport.
Jeweils im Januar und August erscheint das aktuelle Halbjahresprogramm, das ausführlich über die neuen Angebote informiert.
Informationen erhalten Sie bei der der Volkshochschule Hilden-Haan, Schwanenstraße 17, Tel. Hilden 50 05-30
E-Mail: info@vhs-hilden-haan.de
www.vhs-hilden-haan-de